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Mitarbeitende im Stundenlohn konfigurieren

Mitarbeitende im Stundenlohn unterscheiden sich in ihrer Konfiguration von Festangestellten (Monatslohn), da sie in der Regel keine festen täglichen Sollstunden haben.

Um einen Stundenlohn-Mitarbeitenden korrekt zu erfassen, beachte folgende Punkte:

Wähle in den Benutzerstammdaten das passende Arbeitsprofil für Stundenlöhner aus.

  • Keine festen Sollstunden: Das Profil sollte so konfiguriert sein, dass keine täglichen Arbeitszeiten vorgeschrieben sind.
  • Sollzeit-Berechnung: Die Sollarbeitszeit wird in der Regel auf “0” gesetzt, damit nur die tatsächlich geleisteten Stunden als Arbeitszeit gewertet werden.

Stelle sicher, dass der Benutzer dem korrekten Mitarbeiterkreis zugewiesen ist (z.B. “Stundenlohn”). Dies steuert oft:

  • Die Verfügbarkeit von Lohnarten.
  • Die Abrechnungslogik in den Reports.
  • Berechtigungen für bestimmte Abwesenheitstypen.

Für Stundenlöhner gelten bei Abwesenheiten oft andere Regeln. Aus diesem Grund können Mitarbeiter:innen mit diesem Profil nur den rein informativen Abwesenheitstyp Abwesenheit erfassen. Diese Info kann dann für die Planung der Verfügbarkeit verwendet werden.

Nur GBS kann für Stundelöhner Krankheit, Berufs- oder Nichtberufs-Unfall erfassen.

Stundenlöhner erfassen ihre Arbeitszeit wie gewohnt über die Stoppuhr oder die manuelle Zeiterfassung. Da sie keine festen Sollstunden haben, entsteht keine Überzeit im klassischen Sinne, sondern die Summe der geleisteten Stunden bildet die Basis für die Lohnabrechnung.