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Import der Arbeitszeiten

import { Tabs, TabItem } from ‘@astrojs/starlight/components’;

Dieser Import ermöglicht das Einspielen von Arbeitszeit-Einträgen sowie die optionale Erstellung von Produktivitätsdaten.

Feld Datentyp Nicht NULL Bemerkung
wkt_external_id VARCHAR(32) Externe ID: Eindeutiger Schlüssel für den Zeiteintrag
usr_external_id VARCHAR(32) Externe ID des Benutzers
tcl_external_id VARCHAR(32) Externe ID der Zeitklasse (z.B. ‘auto’)
ord_external_id VARCHAR(32) Externe ID des Auftrags (für Produktivität)
worktime_date DATE Datum der Arbeitszeit
worktime_start INTEGER Startzeit (Minuten seit Mitternacht)
worktime_pause INTEGER Pause in Minuten
worktime_end INTEGER Endzeit (Minuten seit Mitternacht)
worktime_duration INTEGER Dauer in Minuten
worktime_text VARCHAR(255) Text für den Arbeitszeit-Eintrag
productivity_text VARCHAR(255) Text für den Produktivitäts-Eintrag
storno BOOLEAN Wenn true, wird dieser Eintrag als Storno behandelt
  1. Arbeitszeit-Import: Sätze werden als Arbeitszeit importiert, sofern:
    • Der Satz nicht als Storno gekennzeichnet ist.
    • Die externe ID des Eintrags noch nicht im System vorhanden ist (keine Updates möglich).
    • Der Zeitraum für den Benutzer noch nicht final verbucht/abgerechnet ist.
  2. Produktivität: Wenn eine externe Auftrags-ID geliefert wird, wird zusätzlich ein Produktivitäts-Eintrag erzeugt.
  3. Fehlerprotokollierung: Sätze, die nicht importiert werden konnten (z.B. wegen Storno, fehlender ID oder bereits erfolgter Verbuchung), werden separat zur Analyse gespeichert.
  • Inkrementeller Import (Delta): Bestehende Einträge mit derselben externen ID werden nicht überschrieben. Änderungen müssen im Quellsystem vorgenommen werden oder durch Stornierung und Neuanlage erfolgen.
  • Storno-Logik: Als Storno gekennzeichnete Sätze werden vom eigentlichen Import ausgeschlossen und nur protokolliert.
  • Dauer vs. Start/Ende: Das System nutzt vorrangig die gelieferte Dauer.